Komm süßer Trunk / Denn aller Durst will Ewigkeit.

„Eines Schattens Traum ist der Mensch“ – Hätte der antike Dichter Pindar vom Totengräber kosten können, er hätte dieses meisterliche Schattenbier als Erfüllung eines Menschentraums besungen. Denn dieses Bier ist keine Massenware, sondern individuell wie der Tod.

Totengräber ist ein vollmundiges Schwarzbier, dessen intensive Hege und Pflege sich in einer tiefen Malznote niederschlägt. Weniger zuckrig als andere Schwarzbiere ist Totengräber der ideale Begleiter für Feierabend, Fest und Spiel. Als Flaschenbier mit dem Bügelverschluss entlässt ein sattes „Flopp“ den guten Geist der Flasche. Jeder Schluck ehrt den ehrlichen Arbeiter. 6 Feet Under trifft auf Brauerei: Aus Wasser, Hopfen, Gerstenmalz gebraut, reift das Schattenbier sechs Wochen heran. Dabei wird ganz bewusst auf Farbstoffe aller Art verzichtet, um den Genuss nicht zu trüben – daher erscheint das Bier erst im Schatten als richtig tiefschwarz.

Hier waltet echtes Handwerk für den echten Durst. In anständiger Handarbeit wie beim Totengräber werden in der Manufaktur jede Flasche von Hand abgefüllt und die Etiketten verklebt. In der Ruhe liegt die Kraft und beim Schattenbier auch im Geschmack. Sogar die Totenruhe bleibt gewahrt, weil der flüssige Schattenspender von der vor den Toren Leipzigs liegenden Brauerei bis zum WGT nicht weit bewegt werden muss.

Komm süßer Trunk: Der Totengräber belebt auch eine alte Tradition, denn das Schwarzbier hat in Deutschlands Osten eine lange Geschichte. Seine Herstellung ist seit 1543 hier urkundlich erwähnt. So gedeiht Totengräber zum passenden kleinen Schwarzen für alle Nacht- und Tagschattengewächse. Denn aller Durst will Ewigkeit.

 

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Von den Machern des Industriebiers, das sich rasant vom Garagenbier zum Kneipenknüller mauserte...

 

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